Industrie

Mit Planetly werden Sie zum Vorreiter in der Industriebranche

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Industrie und Produktion im Sinne des Klimas

Sie produzieren als Industrieunternehmen Lebensmittel, Textilien, chemische Produkte, Maschinen, Elektronik oder weitere Güter? Dann hilft Ihnen Planetly gerne dabei, die ersten Schritte bei der CO2-Analyse und Reduktion zu gehen. Und das lieber gestern als heute. Denn: Die CO2-Reduktionsziele für die deutsche Industrie sind bereits gesteckt. Laut dem Klimaschutzplan der Bundesregierung sollen die Treibhausgasemissionen bis 2030 um die Hälfte gegenüber 1990 gesenkt werden.

 

 

Mit Planetly die Ziele erreichen

Mit dem Klimaschutzplan steht fest: Ihre Branche ist im Wandel. Immer mehr Großunternehmen aus der Industrie bringen Transparenz in ihre Lieferkette und bevorzugen die Zusammenarbeit mit umweltfreundlichen Geschäftspartnern. Je früher Sie Ihren CO2-Fußabdruck analysieren und reduzieren, umso eher können Sie sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil aufbauen. Zudem lassen sich durch das aktive Angehen mögliche Geschäftsrisiken durch zukünftige Vorgaben und Regulierungen der EU oder Bundesregierung vermeiden. Planetly hilft Ihnen sich hier vorzubereiten und in der ersten Reihe zu positionieren.

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Ihr Weg zur Klimaneutralität in einfachen Schritten

Den Weg zur Klimaneutralität gehen wir mit Ihnen gemeinsam. Zuerst identifizieren wir die Hauptverursacher in Ihrem Unternehmen, um Ihren CO2-Fußabdruck zu verstehen. Dabei richten wir unser Augenmerk auf den Lebenszyklus der eingekauften Materialien und Güter, den Energieverbrauch für die Produktion und den Transport der eingekauften Güter wie auch der zu verkaufenden Produkte. Zudem betrachten wir die Besonderheiten Ihres Industriezweiges, wenn neben CO2 auch weitere klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt werden. Dazu zählen beispielsweise die Methanemissionen in der Tierhaltung, der Öl- und Gasförderung und den Abfalldeponien. Auch Lachgas (N2O) taucht besonders in Düngemitteln in der Landwirtschaft und in der chemischen Industrie auf. Zudem gewinnt mit der zunehmenden Elektrifizierung von Transportlösungen auch der Lebenszyklus der Batterien, besonders des genutzten Lithiums, an Bedeutung, denn der Abbau der dafür notwendigen Sole ist energieintensiv und verursacht viele CO2-Emissionen.

 

Die Bandbreite weiterer zu beachtenden Emissionsquellen ist auch darüber hinaus groß: Durch die Nutzung der verkauften Produkte wird gegebenenfalls eine große Menge an Treibhausgasen freigesetzt, genauso wie durch die End-of-Life-Behandlung, d.h. die Entsorgung bzw. das Recycling Ihrer Produkte am Lebensende. Ebenso darf der Einfluss der Mitarbeiter*innen nicht unterschätzt werden: Durch den Verbrauch in Büros, das Pendeln und die Häufigkeit, Dauer und Ziele von Geschäftsreisen tragen alle Beteiligten entscheidend zu der CO2-Menge bei, die durch Ihr Unternehmen in die Atmosphäre gelangt.

 

Was aufwendig klingt, macht Planetly ganz einfach. Mit unserer Software lässt sich ein Großteil dieser Emissionen bereits analysieren, und das ist der erste wichtige Schritt in Richtung der Klimaneutralität. Denn: Transparenz über die firmeninternen Emissionen ist die Grundlage für jede Klimastrategie.

 

Lassen Sie uns gemeinsam erarbeiten, was die größten Emissionstreiber in Ihrer Produktion sind und mit welchen CO2-Reduktionsstrategien Sie einfach und zügig Ihre Ziele erreichen können. Denn auch Ihre Industrie kann jetzt anfangen, Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen und die messbaren Emissionen zu erfassen, analysieren, reduzieren und darüber hinaus zu kompensieren.



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